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Fragen zur langfristigen Barrierefreiheitsstrategie

Wie integrieren wir Barrierefreiheit dauerhaft in unsere Entwicklungsprozesse?

Kurz und einfach erklärt

Barrierefreiheit muss fester Teil der Arbeit sein. Sie darf nicht erst am Ende kommen.

Dabei helfen Schulungen für alle Rollen und Tests bei jeder Änderung am Code. Dazu kommen volle Prüfungen in festen Abständen.

Gut ist auch, Barrierefreiheit in die Regeln für fertige Arbeit aufzunehmen. Wir helfen Ihnen dabei.

Antwort

Der Schlüssel ist, Barrierefreiheit als festen Bestandteil des Prozesses zu verankern, nicht als nachgelagerte Kür. Drei Maßnahmen tragen wesentlich dazu bei.

Erstens Schulungen für alle relevanten Rollen, damit Barrierefreiheit schon beim Entwurf mitgedacht wird statt erst beim Testen. Zweitens automatisierte Barrierefreiheitstests in der CI/CD-Pipeline, die bei jedem Commit grobe Regressionen abfangen, bevor sie in Produktion gehen. Drittens regelmäßige vollständige Audits nach den Erfolgskriterien der WCAG, mindestens jährlich, für all jene Aspekte, die eine Regelprüfung allein nicht zuverlässig beurteilen kann.

Ergänzend hilft, Akzeptanzkriterien für Barrierefreiheit in die Definition-of-Done aufzunehmen. So wird sie zur Routine. Bei der Einführung dieser Prozesse unterstützen wir Sie konkret, mehr dazu unter Leistungen.