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Barrierefreiheitsschulungen: Ihr Team als erste Barriere gegen Barrieren

Praxisnahe WCAG-2.2-Workshops für Entwickler, Designer und Content-Redakteure — damit Ihr Team barrierefreie Lösungen selbst entwickelt, statt Barrieren nachträglich zu beheben. Wir schulen an Ihrem echten Code, Design und CMS.

Für Entwickler, Designer und Content 80 % Hands-on-Praxis Eigene Erklärung zur Barrierefreiheit veröffentlicht

Kurz und einfach erklärt

Hier geht es um Schulungen zur Barrierefreiheit. Barrierefrei heißt: Alle Menschen können eine Seite nutzen. Auch Menschen mit Behinderung.

Wir schulen Teams, die Webseiten bauen, gestalten oder Texte schreiben. Ihr Team lernt, Fehler gar nicht erst zu machen. So muss man später weniger reparieren.

Wir üben an Ihren echten Seiten und in Ihrem System. Der größte Teil ist Praxis. Die Schulung geht vor Ort oder per Video.

Vorher klären wir, was Ihr Team braucht. Danach bekommen alle Unterlagen zum Nachlesen. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.

Barrierefreiheit, die man prüfen kann

Unsere eigene Website bewerten wir selbst nach WCAG 2.2 AA; Stand und bekannte Einschränkungen stehen in unserer Erklärung zur Barrierefreiheit. Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025; Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet werden (BFSG §37). Geschulte Teams können Barrieren verhindern, bevor sie entstehen.

Kennzahlen

3 Rollen

Entwicklung, Design und Redaktion

WCAG 2.2

Grundlage der Schulungsinhalte

4-12

Teilnehmer je Praxis-Workshop

Remote

oder vor Ort, ein- oder mehrtägig

Eine der nachhaltigsten Investitionen in digitale Barrierefreiheit ist die Weiterbildung des eigenen Teams. Wenn Entwickler semantisches HTML und ARIA verstehen, Designer barrierefreie Farbpaletten und Fokuszustände gestalten und Content-Redakteure zugängliche Texte und Medien produzieren, entstehen von vornherein weniger Barrieren — und die Kosten für nachträgliche Remediation sinken. Unsere Schulungen sind so aufgebaut, dass Teilnehmer das Gelernte sofort an ihren eigenen Projekten anwenden können.

WCAG-2.2-Workshop · Curriculum
Vom Grundlagen-Modul zur eigenständigen Umsetzung
Vier aufeinander aufbauende Module · 80 % Hands-on am eigenen Projekt
Modul 1
Grundlagen und Recht
BFSG, WCAG 2.2, Betroffenheit und die vier POUR-Prinzipien
Modul 2
Semantik und ARIA
Semantisches HTML, Landmarks, ARIA-Patterns und Fokus-Steuerung
Modul 3
Design und Interaktion
Kontrast, sichtbare Fokuszustände, Bewegung und barrierefreie Formulare
Modul 4
Content und Redaktion
Alt-Texte, verständliche Sprache, PDF und die dauerhafte Prüf-Routine
Praxisanteil
80 %
Übungen am echten Code, Design und CMS statt Theorie
Häufigste BarrieretypenIst / Ziel
Baseline-AuditZiel
Gruppengröße4-12Teilnehmer je Workshop
Praxis statt Theorie80 % Hands-on
FormatRemote oder vor Ort
Schulungs-Report als Beispiel: Modulplan, Praxisanteil und die häufigsten Barrieretypen im Baseline-Audit neben dem Ziel für die Zeit nach der Schulung. Illustrative Werte, keine Kundendaten.

Schulungsformate für jedes Team

Wir bieten verschiedene Schulungsformate an, die sich an der Größe Ihres Teams, dem vorhandenen Wissensstand und den spezifischen Anforderungen Ihres Projekts orientieren. Jede Schulung wird individuell auf Ihren Technologie-Stack und Workflows zugeschnitten.

Entwickler-Schulung

Semantisches HTML5, WAI-ARIA 1.2, Tastaturnavigation, Fokusmanagement, ARIA-Live-Regionen, automatisierte Tests mit axe-core und Pa11y, barrierefreie Komponentenentwicklung. Dauer: ein bis zwei Tage. Inkl. Hands-on-Übungen mit Ihrer Codebase.

Designer-Schulung

Barrierefreie Farbpaletten und Kontrastprüfung, Touch-Zielgrößen, Fokus-Indikator-Design, responsive Layouts für Zoom und Reflow, barrierefreie Typografie und Informationshierarchie. Dauer: ein Tag. Inkl. Design-Review Ihrer aktuellen Assets.

Content-Redakteur-Schulung

Barrierefreie Textstruktur mit Überschriften, beschreibende Alt-Texte, verständliche Sprache, barrierefreie Tabellen, Untertitel und Transkripte für Multimedia, barrierefreie PDF-Erstellung. Dauer: halber bis ganzer Tag. Inkl. CMS-spezifische Übungen.

Schulung für Entwickler: Von der Theorie zur Praxis

Unsere Entwickler-Schulung ist die umfangreichste und technisch tiefste Schulung im Programm. Sie richtet sich an Frontend-Entwickler, Fullstack-Entwickler und QA-Ingenieure, die barrierefreie Webanwendungen entwickeln und testen. Die Schulung vermittelt nicht nur die Theorie der WCAG-Kriterien, sondern zeigt an konkreten Codebeispielen, wie barrierefreie Komponenten in der Praxis implementiert werden.

Screenreader-Erfahrung als Aha-Moment

Ein zentraler Bestandteil der Entwickler-Schulung ist die praktische Arbeit mit Screenreadern. Jeder Teilnehmer lernt, NVDA zu installieren, grundlegende Navigationsbefehle zu verwenden und die eigene Website aus der Perspektive eines Screenreader-Nutzers zu erleben. Diese Erfahrung kann der entscheidende Moment sein: Wer selbst erlebt, wie frustrierend eine Website ohne korrekte Semantik und ARIA ist, versteht, warum beides zählt.

  • NVDA installieren und mit der Tastatur durch die eigene Seite navigieren
  • Semantik und ARIA aus Sicht der hörbaren Ausgabe verstehen
  • Befunde direkt am eigenen Projekt dokumentieren
Hands-on · NVDA am eigenen ProjektScreenreader
Formular, Eingabe, erforderlich
E-Mail-Adresse, Bearbeitungsfeld
Absenden, Schaltfläche
NVDA installieren und per Tastatur navigieren
Semantik und ARIA aus der hörbaren Ausgabe verstehen
Befunde direkt am eigenen Projekt dokumentieren

Schulung für Designer: Barrierefreiheit als Designprinzip

Barrierefreies Design bedeutet nicht, visuelle Kompromisse einzugehen. Im Gegenteil: Barrierefreiheitsanforderungen wie ausreichende Kontraste, klare Informationshierarchien und konsistente Interaktionsmuster können zu besseren Designs für alle Nutzer führen. Unsere Designer-Schulung zeigt, wie man Barrierefreiheit nahtlos in den Designprozess integriert, ohne die kreative Freiheit einzuschränken.

  • Barrierefreie Farbpaletten mit professionellen Kontrast-Analyse-Werkzeugen und Design-Plugins
  • Fokus-Indikatoren, die zugleich funktional und ästhetisch sind
  • Touch-Zielgrößen und Abstände für mobile Interfaces
  • Barrierefreie Typografie mit anpassbaren Textgrößen und Zeilenabständen
  • Strukturierung von Inhalten für verschiedene Darstellungsgrößen und Zoom-Stufen

Schulung für Content-Redakteure: Zugängliche Inhalte erstellen

Die beste technische Barrierefreiheit nützt nichts, wenn die Inhalte selbst nicht zugänglich sind. Fehlende oder nichtssagende Alt-Texte, fehlende Überschriftenhierarchie, unverständliche Sprache und nicht-zugängliche Dokumente sind häufige Content-Barrieren, die sich vor allem durch geschulte Redakteure vermeiden lassen. Unsere Content-Schulung vermittelt praxisnahes Wissen, das sich sofort im CMS anwenden lässt.

Beschreibende Alt-Texte

Bildinhalte so formulieren, dass sie für Screenreader-Nutzer den Sinn des Bildes vermitteln, statt nur Dateinamen zu nennen.

Logische Überschriftenhierarchie

Strukturierte Gliederung mit H1 bis H6, die Screenreadern eine schnelle und sinnvolle Navigation ermöglicht.

Verständliche Sprache

Komplexe Sachverhalte klar formulieren und Inhalte so aufbereiten, dass sie für ein breites Publikum zugänglich sind.

Multimedia barrierefrei

Untertitel und Transkripte für Video und Audio sowie barrierefreie Tabellen und Listen, direkt im CMS Ihres Unternehmens geübt.

So läuft eine Schulung ab

  1. Briefing und Ist-Analyse

    Vor jeder Schulung erfassen wir Technologie-Stack, Wissensstand und typische Barrieren Ihres Teams. Optional starten wir mit einem Baseline-Audit einer repräsentativen Seite.

  2. Grundlagen für alle Rollen

    Gemeinsamer Einstieg in WCAG 2.2, die vier Prinzipien und die BFSG-Pflichten — damit Entwickler, Designer und Redakteure dieselbe Sprache sprechen.

  3. Rollenspezifische Vertiefung

    Getrennte Tracks mit Übungen am eigenen Code, Design und CMS: Semantik und ARIA, Kontrast und Fokus, Alt-Texte und Struktur.

  4. Hands-on am eigenen Projekt

    80 Prozent der Zeit fließen in Praxis: Refactoring, Screenreader-Tests und Kontrastprüfungen an realen Komponenten Ihres Teams.

  5. Nachbereitung und Follow-up

    Materialien, Checklisten und 30 Tage kostenfreie Rückfragen. Auf Wunsch Auffrischung und ein Vorher-Nachher-Vergleich, der den Lernerfolg messbar macht.

Organisatorisches und Durchführung

Flexible Terminplanung

Schulungen sind als ein- oder mehrtägige Workshops vor Ort oder remote per Videokonferenz verfügbar. Remote-Schulungen laufen über gängige Videokonferenz-Werkzeuge. Die Termine richten sich nach der Verfügbarkeit Ihres Teams.

Gruppengröße und Format

Optimale Gruppengröße für Praxis-Workshops: vier bis zwölf Teilnehmer. Bei größeren Teams teilen wir in parallele Gruppen auf. Jede Schulung kombiniert Theorie-Input, Live-Demos, Hands-on-Übungen und Diskussionsrunden.

Materialien und Nachbereitung

Jeder Teilnehmer erhält Schulungsunterlagen, Checklisten und Referenzkarten zum Nachschlagen. Eine Aufzeichnung der Remote-Schulung (auf Wunsch) ermöglicht späteres Nacharbeiten. Follow-up-Fragen werden 30 Tage nach der Schulung kostenfrei beantwortet.

Unsere Schulungsmaterialien werden regelmäßig aktualisiert, um neue WCAG-Techniken, aktuelle Browser-Änderungen und Weiterentwicklungen der assistiven Technologien zu berücksichtigen. So orientieren sich die vermittelten Inhalte am aktuellen Stand der Technik, und Ihr Team arbeitet mit zeitgemäßem Wissen.

Jede Schulung schließt mit einer Feedback-Runde und der Übergabe aller Materialien als digitales Nachschlagewerk. Auf Wunsch bieten wir Follow-up-Sessions an, in denen wir offene Fragen klären und den Wissenstransfer in die Praxis begleiten.

Warum Schulungen eine kosteneffektive Barrierefreiheitsmaßnahme sind

Die Kosten für die nachträgliche Behebung steigen in der Regel mit jeder Projektphase. Ein Kontrastproblem, das ein Designer im Entwurf erkennt, ist schnell behoben. Dasselbe Problem in der Produktion erfordert Review, Code-Änderung, Testing und Deployment. Multipliziert mit der Zahl der Barrieren in einem Projekt zeigt sich, warum Schulungen wirken: Sie setzen an, bevor Probleme entstehen.

Kennzahlen

96 %
aller erkannten Fehler auf einer Million Startseiten fallen in sechs Fehlertypen
(WebAIM Million 2026)
7 Jahre
in Folge dieselben sechs häufigsten Fehlertypen
(WebAIM Million 2026)

Zu den häufigsten automatisch erkannten Fehlern gehören zu geringer Textkontrast, fehlende Alternativtexte für Bilder, fehlende Formular-Labels, leere Links und Schaltflächen sowie eine fehlende Angabe der Dokumentsprache (WebAIM Million 2026). Kontraste, Alt-Texte und Formular-Labels sind zusammen mit der Tastaturnavigation Gegenstand der Übungen am eigenen Projekt, damit diese Fehler im Arbeitsalltag seltener entstehen.

Schulungsbedarf gemeinsam klären

Langfristige Begleitung und Wissensaufbau

Eine einzelne Schulung vermittelt die Grundlagen, aber nachhaltiges Wissen entsteht durch regelmäßige Anwendung und Vertiefung. Deshalb bieten wir ergänzend zu unseren Workshops eine langfristige Begleitung an: monatliche Sprechstunden für technische Fragen, Code-Reviews für kritische Komponenten und halbjährliche Auffrischungssessions, in denen wir neue Entwicklungen (aktualisierte WCAG-Kriterien, neue Browser-Features, verbesserte Testmethoden) vermitteln. Dieses Modell soll verhindern, dass das Barrierefreiheitswissen in Ihrem Team stagniert, und es kontinuierlich weiterentwickeln.

Für größere Unternehmen empfehlen wir die Einrichtung einer internen Barrierefreiheits-Community: Eine Gruppe von interessierten Entwicklern, Designern und Redakteuren, die sich regelmäßig austauschen, voneinander lernen und als Ansprechpartner für Barrierefreiheitsfragen in ihren jeweiligen Teams fungieren. Wir unterstützen beim Aufbau dieser Community, liefern regelmäßig aktuelle Themen und Best Practices und moderieren die ersten Treffen. Mit der Zeit kann eine solche Community eine Eigendynamik entwickeln, die die Barrierefreiheitskultur im Unternehmen nachhaltig prägt.

Schulungsinhalte an Ihre Technologie angepasst

Generische Barrierefreiheitsschulungen, die in jedem Kontext identisch durchgeführt werden, lassen sich in der Praxis oft nur schwer übertragen. Unser Ansatz ist anders: Vor jeder Schulung führen wir ein Briefing-Gespräch, in dem wir die eingesetzte Technologie, die bestehende Codestruktur und die spezifischen Herausforderungen Ihres Teams erfassen. Die Schulungsinhalte werden daraufhin individuell angepasst: Für ein Team, das mit Shopware Community Edition arbeitet, zeigen wir Barrierefreiheitsoptimierungen direkt in Twig-Templates und Shopware-Plugins. Für ein React-Team demonstrieren wir barrierefreie Komponentenentwicklung mit den spezifischen React-Hooks und -Patterns. Für ein Content-Team erstellen wir Übungen direkt in Ihrem CMS, damit die Teilnehmer den Transfer in ihren Arbeitsalltag unmittelbar erleben.

Messbarer Schulungserfolg durch Vorher-Nachher-Vergleich

Um den Erfolg unserer Schulungen messbar zu machen, bieten wir optionale Vorher-Nachher-Vergleiche an: Vor der Schulung führen wir einen kurzen Baseline-Audit einer repräsentativen Seite durch. Nach der Schulung erstellt Ihr Team eigenständig eine neue Seite oder überarbeitet eine bestehende. Wir prüfen das Ergebnis und vergleichen die Barrierefreiheitsqualität. Dieser Vergleich zeigt konkret, welche Verbesserungen die Schulung bewirkt hat, und identifiziert Bereiche, in denen Vertiefung sinnvoll ist.

Darüber hinaus stellen wir nach jeder Schulung eine kompakte Barrierefreiheits-Checkliste bereit, die Ihr Team als tägliches Arbeitswerkzeug nutzen kann. Die Checkliste enthält die wichtigsten Prüfpunkte für jeden Verantwortungsbereich: Entwickler prüfen Semantik, ARIA und Tastaturnavigation, Designer prüfen Kontraste, Fokus-Indikatoren und Touch-Zielgrößen, Redakteure prüfen Alt-Texte, Überschriften und Sprachverständlichkeit. Diese Checkliste wird individuell für Ihre Technologie und Ihre häufigsten Content-Typen erstellt und kann direkt in bestehende Qualitätssicherungsprozesse integriert werden.

Integration in bestehende Prozesse und Qualitätsstandards

Barrierefreiheitsschulungen entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn das vermittelte Wissen in bestehende Prozesse und Qualitätsstandards integriert wird. Deshalb empfehlen wir, die Schulung mit konkreten Prozessanpassungen zu verbinden: Ergänzung der Code-Review-Checkliste um Barrierefreiheitskriterien, Integration automatisierter axe-core-Tests in die CI/CD-Pipeline, Aufnahme von Barrierefreiheitsprüfungen in die Abnahmeprozesse für neue Funktionen und Definition von Barrierefreiheitsanforderungen als festen Bestandteil des Pflichtenhefts bei Neuprojekten.

Für den Design-Bereich empfehlen wir die Erweiterung des Design-Systems um Barrierefreiheitsspezifikationen: Kontrastverhältnisse als Pflichtbestandteil jeder Farbdefinition, Touch-Zielgrößen als Mindestangabe für interaktive Elemente, Fokus-Indikator-Stile als dokumentierter Standard und Anmerkungen zur Screenreader-Ausgabe als Teil jeder Komponentendokumentation. Diese strukturellen Verankerungen sorgen dafür, dass Barrierefreiheit weniger vom guten Willen einzelner Teammitglieder abhängt und systematisch in die Arbeitsschritte eingebunden ist. Unsere Schulungen vermitteln nicht nur das Fachwissen, sondern auch die Methoden, um diese Prozessintegration erfolgreich umzusetzen.

Im Content-Bereich empfehlen wir die Erstellung von Redaktionsleitfäden, die Barrierefreiheitsanforderungen verbindlich festschreiben: Mindestanforderungen an Alt-Texte (beschreibend, nicht nur Dateinamen), Vorgaben für die Überschriftenhierarchie, Regeln für die Beschriftung von Links (nicht nur generisches Klicken Sie hier) und Standards für die Erstellung barrierefreier Tabellen und Listen. Diese Leitfäden lassen sich direkt in Ihre CMS-Workflows einbinden, sodass Redakteure bei der Content-Erstellung an die Barrierefreiheitsanforderungen erinnert werden.

Schulungsstoff zum Nachlesen

Die Inhalte unserer Redaktionsschulung haben wir im Beitrag zur Schulung von Redaktionsteams für barrierefreie Inhalte zusammengefasst — inklusive der Frage, welche Aufgaben wirklich bei der Redaktion liegen. Das häufigste Redaktionsthema, Alternativtexte, behandelt der Beitrag zu Bildern und Alt-Texten. Für Entwicklungsteams ist zusätzlich der Beitrag zu Accessibility by Design relevant. Nach der Schulung prüft ein WCAG-Audit den erreichten Stand, laufendes BFSG-Monitoring behält ihn im Blick; alle Bausteine im Überblick auf der Seite Leistungen und nach Sektor unter Barrierefreiheit nach Branche.

Das Wichtigste in Kürze

  • Praxisnahe WCAG-2.2-Schulungen für Entwickler, Designer und Content-Teams — geübt am eigenen Code, Design und CMS
  • 80 Prozent Hands-on: Screenreader-Tests, Refactoring und Kontrastprüfungen an realen Komponenten
  • Übungen zu den häufigsten automatisch erkannten Fehlern: Kontrast, Alternativtexte und Formular-Labels (WebAIM Million 2026)
  • Optionaler Vorher-Nachher-Vergleich macht den Lernerfolg messbar; 30 Tage kostenfreie Rückfragen inklusive
  • Unsere eigene Website bewerten wir selbst nach WCAG 2.2 AA; Stand und bekannte Einschränkungen stehen in unserer Erklärung zur Barrierefreiheit

Häufige Fragen zu unseren Schulungen

So könnte die Website eines Hochschulfachbereichs aussehen

Der Entwurf zeigt Aufbau und Bedienung: Studiengänge zum Eingrenzen, ein Bewerbungsweg in Schritten, ein Abschnitt zu Nachteilsausgleich und Campus-Angaben. Die Hochschule darin ist erfunden.

Entwurf
Hochschule

Fachbereich mit Studiengangfilter und Nachteilsausgleich

Ein Entwurf für einen Hochschulfachbereich: acht Studiengänge lassen sich nach Abschluss und Studienform filtern, zu jedem stehen Abschluss, Regelstudienzeit und Zulassung in derselben Reihenfolge. Die Bewerbung ist in vier Schritten beschrieben, ein eigener Abschnitt erklärt Nachteilsausgleich und Sprechzeiten der Beratung. Zur Barrierefreiheit auf dem Campus nennt der Entwurf Rampenneigung, induktive Höranlage und Bodenleitsystem — und was fehlt.

StudiengangfilterNachteilsausgleichCampus-AngabenUntertitel

Exemplarische Layoutentwürfe zur Veranschaulichung. Die gezeigten Betriebe sind erfunden; es handelt sich nicht um Kundenprojekte.

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

So, wie die Adresse im Browser steht, mit oder ohne https://.

Wann soll es losgehen? (optional)
Grober Budgetrahmen (optional)

Freiwillig — festlegen müssen Sie sich damit nicht.

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