Wie nachhaltig sind die Schulungseffekte?
Nachhaltigkeit entsteht nicht im Seminarraum, sondern durch Anwendung im Alltag. Eine reine Wissensvermittlung verpufft, wenn sie nicht in konkrete Arbeitsabläufe übergeht. Deshalb sind unsere Schulungen bewusst praxisorientiert und arbeiten mit Ihren realen Projekten und Komponenten statt mit abstrakten Beispielen.
Damit der Effekt bleibt, empfehlen wir drei Dinge: die Integration automatisierter Barrierefreiheitstests in die Entwicklungspipeline (damit Regeln greifen, nicht nur gute Vorsätze), klare Verantwortlichkeiten und Auffrischungen nach sechs bis zwölf Monaten, auch weil sich Standards weiterentwickeln.
Auf Wunsch verbinden wir die Schulung mit einem späteren Audit, das objektiv zeigt, wie sich die Barrierefreiheit Ihrer Projekte nach der Qualifizierung entwickelt hat.