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BFSG-Compliance seit 2025
WCAG 2.2 AABFSG-konformManuelle TestsLangzeitbetreuung

Leistungen, die Barrierefreiheit messbar und nachhaltig umsetzen

Von der initialen Prüfung über die technische Umsetzung bis zur langfristigen Überwachung: Unser Leistungsportfolio deckt den gesamten Lebenszyklus Ihrer digitalen Barrierefreiheit ab. Jede Leistung basiert auf den Anforderungen der WCAG 2.2 AA und des BFSG.

Digitale Barrierefreiheit erfordert mehr als ein einmaliges Audit. Sie braucht eine systematische Herangehensweise, die technisches Know-how, normatives Wissen und praktische Erfahrung mit assistiven Technologien verbindet. Unser Leistungsportfolio ist so aufgebaut, dass jede Leistung einzeln buchbar ist, die größte Wirkung aber im Zusammenspiel entfaltet. In über 50+ Projekten haben wir Websites, Online-Shops und Webanwendungen barrierefrei gemacht und dabei einen Ansatz entwickelt, der sich an der Praxis orientiert, nicht an theoretischen Idealzuständen.

Unsere Leistungen im Überblick

Jedes Barrierefreiheitsprojekt ist anders: Ein Online-Shop mit komplexem Checkout stellt andere Anforderungen als eine Unternehmenswebsite mit Kontaktformular oder ein Kundenportal mit Self-Service-Funktionen. Unser Leistungsspektrum gliedert sich in sechs Kernbereiche, die flexibel kombinierbar sind und aufeinander aufbauen.

WCAG 2.2 Accessibility Audit

Umfassende Prüfung gegen alle 78 Erfolgskriterien der WCAG 2.2. Kombination aus automatisierten Tests, manueller Expertenbewertung und Prüfung mit assistiven Technologien. Mehr zum Audit-Prozess

Technische Remediation

Behebung identifizierter Barrieren direkt im Quellcode. Semantisches HTML, ARIA-Attribute, Farbkontraste, Fokusmanagement und Tastaturnavigation. Dokumentierte Änderungen mit Vorher-Nachher-Vergleich.

Assistive-Technologie-Tests

Praxistests mit NVDA, JAWS, VoiceOver und TalkBack. Prüfung realer Nutzungsszenarien auf Desktop und Mobilgeräten. Dokumentation aller Barrieren mit Screenreader-Transkripten.

Schulungen und Workshops

Praxisorientierte Barrierefreiheitsschulungen für Entwickler, Designer und Content-Redakteure. Von Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Techniken. Nachhaltige Kompetenzvermittlung statt einmaliger Wissensvermittlung.

Compliance-Monitoring

Automatisierte Dauerüberwachung mit axe-core und Pa11y. Benachrichtigungen bei neuen Barrieren durch Content-Updates oder Design-Änderungen. Regelmäßige manuelle Nachprüfungen für umfassende Kontrolle.

Strategische Beratung

Analyse Ihrer rechtlichen Pflichten nach BFSG, Erstellung einer priorisierten Roadmap und Definition messbarer KPIs. Begleitung bei der Erstellung der Barrierefreiheitserklärung und der Konformitätsdokumentation.

WCAG 2.2 Accessibility Audit: Die Grundlage jedes Projekts

Der WCAG 2.2 Accessibility Audit ist der Ausgangspunkt jeder Barrierefreiheitsinitiative. Ohne eine fundierte Bestandsaufnahme lassen sich weder Aufwände realistisch einschätzen noch Maßnahmen sinnvoll priorisieren. Unser Audit-Prozess folgt der Methodik der EN 301 549 und prüft systematisch alle 78 Erfolgskriterien der WCAG 2.2 auf Konformitätsstufe AA. Dabei kombinieren wir drei Prüfebenen: automatisierte Tests identifizieren technische Barrieren schnell und zuverlässig, die manuelle Expertenbewertung prüft Kontext und Verständlichkeit, und Tests mit assistiven Technologien stellen die tatsächliche Nutzbarkeit sicher.

Der Audit beginnt mit einer gemeinsamen Scope-Definition: Welche Seiten und Prozesse werden geprüft? Bei Online-Shops umfasst der typische Audit-Scope die Startseite, Kategorieübersichten, Produktdetailseiten, Suchfunktion, Warenkorb, Checkout-Prozess, Login, Registrierung und Kontaktformular. Bei Unternehmenswebsites kommen häufig Leistungsseiten, Blog-Artikel, FAQ-Bereiche und interaktive Elemente wie Tabs, Akkordeons und Slider hinzu. Die Auswahl erfolgt nach dem Prinzip der Repräsentativität: Wir prüfen alle Seitentypen, die typische Nutzungspfade abbilden.

Der Prüfbericht, den Sie erhalten, ist kein generischer automatisierter Report, sondern ein individuell erstelltes Dokument. Für jede identifizierte Barriere dokumentieren wir das betroffene WCAG-Erfolgskriterium, den Schweregrad (kritisch, hoch, mittel, niedrig), eine Beschreibung mit Screenshot, die Auswirkung auf betroffene Nutzergruppen und einen konkreten Lösungsvorschlag mit Codebeispielen. Die Priorisierung berücksichtigt sowohl den Schweregrad als auch den geschätzten Behebungsaufwand, sodass Sie sofort mit den wirkungsvollsten Maßnahmen beginnen können.

Technische Remediation: Barrieren systematisch beseitigen

Nach dem Audit folgt die Umsetzung. Unsere technische Remediation umfasst die Behebung aller im Audit identifizierten Barrieren, direkt im Quellcode Ihres CMS, Shopsystems oder Ihrer Individuallösung. Wir arbeiten mit gängigen CMS-Plattformen, Shopsystemen auf Basis von Shopware Community Edition und individuellen Frameworks. Bei jeder Änderung dokumentieren wir den Vorher-Zustand, die durchgeführte Maßnahme und das erwartete Ergebnis, sodass Ihr Team die Änderungen nachvollziehen und daraus lernen kann.

Die häufigsten Barrieren, die wir in der Praxis beheben, lassen sich in sechs Kategorien einteilen: fehlende oder unzureichende Textalternativen für Bilder und Medien, unzureichende Farbkontraste bei Text und interaktiven Elementen, fehlendes oder fehlerhaftes semantisches HTML (Überschriftenhierarchie, Landmarks, Listen), mangelnde Tastaturzugänglichkeit bei interaktiven Komponenten (Dropdown-Menüs, Modale, Karusselle), fehlende oder fehlerhafte ARIA-Attribute bei dynamischen Inhalten sowie unzureichende Fehlermeldungen und Formularvalidierung. Für jede Kategorie haben wir erprobte Lösungsansätze, die wir an die spezifische Technologie und das Design Ihrer Website anpassen.

Semantisches HTML und Landmarks

Korrektur der Überschriftenhierarchie, Implementierung von ARIA-Landmarks (banner, navigation, main, contentinfo), korrekte Verwendung von HTML5-Elementen wie nav, main, aside und footer. Grundlage für die Orientierung mit Screenreadern.

Farbkontraste und visuelle Gestaltung

Anpassung von Farbkontrastverhältnissen auf mindestens 4,5:1 für Fließtext und 3:1 für große Texte gemäß WCAG 2.2 Erfolgskriterium 1.4.3. Sicherstellung ausreichender Kontraste bei Fokus-Indikatoren, Platzhaltertexten und Fehlermeldungen.

Tastaturnavigation und Fokusmanagement

Sicherstellung der vollständigen Tastaturbedienbarkeit aller interaktiven Elemente. Implementierung logischer Tab-Reihenfolgen, sichtbarer Fokus-Indikatoren und korrekter Fokus-Fallen-Vermeidung bei Modalen und Overlays.

Textalternativen und Beschreibungen

Erstellung aussagekräftiger Alt-Texte für informative Bilder, Kennzeichnung dekorativer Bilder mit leeren Alt-Attributen, Audiodeskriptionen für Videos und Transkripte für Audio-Inhalte gemäß WCAG 2.2 Erfolgskriterium 1.1.1.

ARIA-Attribute und dynamische Inhalte

Korrekte Implementierung von WAI-ARIA 1.2 für interaktive Widgets: Tabs, Akkordeons, Dropdown-Menüs, Karusselle und modale Dialoge. Verwendung von ARIA-Live-Regionen für dynamische Statusmeldungen und Formularvalidierung.

Formulare und Fehlerbehandlung

Zuordnung von Labels zu allen Formularfeldern, programmatische Verknüpfung von Fehlermeldungen, aussagekräftige Fehlertexte und Korrekturvorschläge gemäß WCAG 2.2 Erfolgskriterien 3.3.1 bis 3.3.4.

Tests mit assistiven Technologien: Die Praxisprüfung

Automatisierte Tools erkennen nur einen Bruchteil aller Barrierefreiheitsprobleme. Eine WebAIM-Studie zeigt, dass automatisierte Tests maximal 30 bis 50 Prozent der tatsächlichen Barrieren identifizieren (Quelle: WebAIM 2024). Komplexe Probleme wie inkonsistente Screenreader-Ausgaben, verwirrende Fokus-Reihenfolgen in dynamischen Inhalten oder kontextabhängige Verständlichkeitsprobleme erfordern manuelle Tests mit echten assistiven Technologien. Unser Testteam arbeitet mit NVDA und JAWS auf Windows, VoiceOver auf macOS und iOS sowie TalkBack auf Android. Wir durchlaufen reale Nutzerszenarien und dokumentieren jede Barriere, die den Nutzungsfluss unterbricht oder die Informationsaufnahme beeinträchtigt.

Besonders kritisch sind interaktive Bereiche wie Formulare, Checkout-Prozesse und dynamische Inhalte. Ein Dropdown-Menü, das visuell einwandfrei funktioniert, kann für Screenreader-Nutzer vollkommen unbedienbar sein, wenn ARIA-Attribute fehlen oder die Fokussteuerung nicht korrekt implementiert ist. Ein Warenkorb, der sich per JavaScript aktualisiert, ohne die Änderung per ARIA-Live-Region anzukündigen, lässt Screenreader-Nutzer im Unklaren. Diese Probleme fallen nur auf, wenn man die Website tatsächlich mit den Technologien testet, die Menschen mit Behinderung im Alltag verwenden. Genau das tun wir in jedem Projekt.

Schulungen und Workshops: Kompetenz dauerhaft aufbauen

Die nachhaltigste Investition in Barrierefreiheit ist die Weiterbildung Ihres Teams. Wenn Entwickler, Designer und Content-Redakteure Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken, entstehen weniger Barrieren, und die Kosten für nachträgliche Korrekturen sinken drastisch. Unsere Schulungen sind praxisorientiert und auf die spezifischen Technologien und Workflows Ihres Teams zugeschnitten. Wir bieten Formate von eintägigen Intensivworkshops bis zu mehrwöchigen Schulungsreihen mit praktischen Übungen.

Für Entwickler vermitteln wir barrierefreie Webentwicklung mit semantischem HTML, WAI-ARIA, Fokusmanagement und automatisierten Barrierefreiheitstests. Designer lernen, barrierefreie Farbpaletten zu erstellen, ausreichende Kontraste sicherzustellen und interaktive Elemente so zu gestalten, dass sie mit Tastatur und assistiven Technologien bedienbar sind. Content-Redakteure erfahren, wie sie barrierefreie Texte, Bilder und Multimedia-Inhalte erstellen, von der Überschriftenhierarchie über Alt-Texte bis zu verständlicher Sprache.

Compliance-Monitoring: Barrierefreiheit dauerhaft sichern

Eine Website ist kein statisches Produkt. Content-Updates, neue Features, Design-Änderungen und Plugin-Updates können jederzeit neue Barrieren einführen. Unser Compliance-Monitoring stellt sicher, dass Ihre Website dauerhaft konform bleibt. Automatisierte Scans mit axe-core und Pa11y laufen regelmäßig über Ihre wichtigsten Seiten und melden neue Probleme sofort. Ergänzend führen wir bei signifikanten Änderungen an Ihrer Website manuelle Nachprüfungen durch, um sicherzustellen, dass auch die Barrieren erkannt werden, die automatisierte Tools nicht erfassen.

Das Monitoring umfasst auch die Dokumentation Ihrer Konformität. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung und Aktualisierung Ihrer Barrierefreiheitserklärung gemäß BFSG §14. Diese Erklärung muss auf Ihrer Website veröffentlicht werden und den aktuellen Stand der Barrierefreiheit, bekannte Einschränkungen und einen Feedback-Mechanismus für Nutzer enthalten. Unser Monitoring-Service stellt sicher, dass diese Erklärung stets aktuell ist und den tatsächlichen Zustand Ihrer Website widerspiegelt.

Strategische Beratung: Den richtigen Weg finden

Nicht jedes Unternehmen braucht sofort einen vollständigen Audit aller digitalen Angebote. Unsere strategische Beratung hilft Ihnen, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wir analysieren Ihre rechtlichen Verpflichtungen nach dem BFSG, bewerten den Reifegrad Ihrer aktuellen Barrierefreiheit und erstellen eine Roadmap mit realistischen Meilensteinen und Budgetschätzungen. Dabei berücksichtigen wir Ihre vorhandenen Ressourcen, Ihren Technologie-Stack und Ihre Unternehmensziele.

Ein typischer Beratungsprozess beginnt mit einem Workshop, in dem wir den Status quo erfassen und die wichtigsten Handlungsfelder identifizieren. Darauf folgt ein priorisierter Maßnahmenplan, der kurzfristige Quick Wins (zum Beispiel Alt-Texte und Kontrastanpassungen) von mittelfristigen Maßnahmen (semantisches HTML-Refactoring, Fokusmanagement) und langfristigen Zielen (vollständige WCAG 2.2 AA Konformität, Schulungsprogramm) unterscheidet. Dieser Plan dient als verbindliche Grundlage für die Zusammenarbeit und wird bei jedem Meilenstein überprüft und angepasst. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung.

Typische Projektabläufe und Zeitrahmen

Die Dauer und der Umfang eines Barrierefreiheitsprojekts hängen von der Komplexität Ihrer Website und dem aktuellen Zustand ab. Im Folgenden beschreiben wir drei typische Szenarien, die einen realistischen Eindruck von Ablauf und Zeitrahmen vermitteln.

Häufige Fragen zu unseren Leistungen

Warum Barrierefreiheit ein fortlaufender Prozess ist

Ein häufiges Missverständnis ist die Annahme, dass Barrierefreiheit ein einmaliges Projekt sei: Man führt einen Audit durch, behebt die Befunde, und das Thema ist erledigt. Die Realität sieht anders aus. Websites sind lebendige Systeme: Neue Inhalte werden veröffentlicht, das Design wird angepasst, Plugins werden aktualisiert, neue Funktionen werden hinzugefügt. Jede dieser Änderungen kann neue Barrieren einführen. Ein Content-Redakteur, der ein Bild ohne Alt-Text einfügt, ein Designer, der einen Button mit unzureichendem Kontrast gestaltet, ein Entwickler, der ein neues Widget ohne Tastaturnavigation implementiert: All diese alltäglichen Aktivitäten können die Barrierefreiheit beeinträchtigen, die zuvor mühsam hergestellt wurde.

Deshalb betrachten wir Barrierefreiheit als Kreislauf aus vier Phasen: Prüfen (Audit), Beheben (Remediation), Befähigen (Schulung) und Überwachen (Monitoring). Jede Phase stärkt die anderen: Der Audit identifiziert die Probleme, die Remediation behebt sie, die Schulung verhindert, dass sie erneut auftreten, und das Monitoring erkennt neue Probleme frühzeitig. Dieser Kreislauf stellt sicher, dass Ihre Website nicht nur zum Zeitpunkt des Audits konform ist, sondern dauerhaft barrierefrei bleibt. Unser Leistungsportfolio bildet diesen Kreislauf vollständig ab.

Barrierefreiheit und Suchmaschinenoptimierung: Synergien nutzen

Viele Maßnahmen, die die Barrierefreiheit verbessern, haben gleichzeitig einen positiven Effekt auf die Suchmaschinenoptimierung. Semantisches HTML gibt Suchmaschinen-Crawlern eine klare Struktur vor: Korrekte Überschriftenhierarchien (h1 bis h6) helfen Google, die Themenstruktur einer Seite zu verstehen. Aussagekräftige Alt-Texte für Bilder liefern zusätzlichen Kontext für die Bildersuche. Eine logische Tab-Reihenfolge und klare Navigation verbessern die Verweildauer und reduzieren die Absprungrate, beides Faktoren, die Suchmaschinen bei der Bewertung berücksichtigen. Schnelle Ladezeiten, die für die Barrierefreiheit wichtig sind (Nutzer mit älteren assistiven Technologien sind besonders betroffen), sind gleichzeitig ein direkter Ranking-Faktor. Diese Synergien machen Barrierefreiheitsoptimierung zu einer der kosteneffizientesten Maßnahmen im digitalen Marketing.

Die richtige Leistung für Ihre Situation

Nicht jedes Unternehmen benötigt sofort das volle Leistungsspektrum. Je nach Ausgangssituation empfehlen wir unterschiedliche Einstiegspunkte: Wenn Sie noch keine Barrierefreiheitsmaßnahmen umgesetzt haben, ist ein WCAG 2.2 Audit der logische erste Schritt, um den Status quo zu erfassen und eine priorisierte Roadmap zu erstellen. Wenn Sie bereits einen Audit-Bericht haben (von uns oder einem anderen Anbieter), können Sie direkt mit der Remediation starten. Wenn Ihr Entwicklungsteam Barrierefreiheit eigenständig umsetzen soll, sind Schulungen der effizienteste Einstieg. Und wenn Sie nach einer erfolgreichen Remediation den erreichten Standard dauerhaft sichern wollen, ist unser Compliance-Monitoring die richtige Wahl.

In der Praxis kombinieren die meisten unserer Kunden mehrere Leistungen: Der typische Einstieg besteht aus einem Audit, gefolgt von der Remediation der kritischsten Barrieren. Parallel dazu schulen wir das Entwicklungsteam, damit neue Funktionen und Inhalte von Anfang an barrierefrei entwickelt werden. Nach dem Abschluss der initialen Remediation geht das Projekt in die Monitoring-Phase über, in der wir die erreichte Konformität dauerhaft sichern. Dieser integrierte Ansatz stellt sicher, dass Barrierefreiheit nicht als einmaliges Projekt endet, sondern zum festen Bestandteil Ihrer digitalen Strategie wird. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Empfehlung, die zu Ihrer Situation passt.